in: Follow Up Magazin, September 2016

Im März 2016 legten die Ermittler der französischen Flugsicherheitsbehörde BEA ihren Abschlussbericht zum Germanwings-Absturz vor – ein Jahr, nachdem Co-Pilot Andreas Lubitz den Airbus A320 bewusst in die französischen Alpen gesteuert und sich und die 149 Crew-Mitglieder und Passagiere getötet hatte. Im Bericht gaben die Ermittler insgesamt sechs Sicherheitsempfehlungen. Derweil ist seit Anfang Juli 2016 ein neues Luftverkehrsgesetz in Kraft. Sechs Monate nach Veröffentlichung des Abschlussberichts fragen wir: Inwieweit sind die Empfehlungen der Experten in das Gesetz eingeflossen? Und was hat sich bei den Airlines geändert?
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